KOYSINO

Hello and maybe 'Hello again',
I am Konstantin Seefeldt, designer, concepter and blogger in and for the world wide web from Berlin, Germany. This is my private place for funny and bizarre finds and comments.

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Wenn die Liebste Tomatensauce einkocht, damit wir unter der Woche unser “Fast Food” essen können.

Knöllchen für alle!

Wie der geneigte Leser meines Blogs weiß, berichte ich immer wieder gern über Servicemängel in Unternehmen oder Behörden. Diese Dokumentation soll vor allem dazu dienen, solche Entwicklungen zu dokumentieren, mit anderen Geplagten in Kontakt zu treten, sowie dem betroffenen Unternehmen darauf zu reagieren. Zugegeben, das passierte bislang erst einmal, leider viel zu oft verlaufen solche Anfragen und Anliegen im Sande oder werden äußerst kundenunfreundlich “erledigt”. Als Beispiel seien hier meine ins nichts führende Kommunikation mit der Firma Leifheit (http://koysino.tumblr.com/post/6971643898/steinobst-entkernen) oder die frechen Antworten von Braun (http://koysino.tumblr.com/post/5451969484/mein-feedback-an-braun).

Heute möchte ich über die grandiose Parkraumbewirtschaftung im Berliner Bezirk Pankow berichten. Ich nehme vorweg, dass ich selbst kein Autofahrer bin. Das hält mich nicht davon ab, der ganzen Parkraumbewirtschaftung skeptisch gegenüber zu stehen, denn Freunde erlebten damit schon so einigen Spaß. Wenn allerdings ein Bezirk neue Mitarbeiter einstellt, die ausschließlich Knöllchen schreiben (http://prenzlauerberg-nachrichten.de/politik/_/ordnungsamt-steht-vor-dem-personal-kollaps-17630.html), andere Dinge der öffentlichen Ordnung aber vernachlässigt werden oder Anträge auf Parkausweise für Anwohner und Gäste mehr schlecht als Recht bearbeitet werden können, läuft etwas falsch.

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Ever tried. Ever failed. No matter. Try again. Fail again. Fail better.

Samuel Beckett

Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber ich benötige zum vernünftigen Arbeiten mit dem iPad eine merkliche Neigung. Ein platt auf dem Tisch liegendes Gerät spiegelt und lässt sich einfach schwer bedienen. Aus diesem Wunsch heraus, habe ich mir ein neues Gadget angeschafft – die iPad-Rolle. Im Prinzip so etwas wie eine Nackenrolle, nur eben für das iPad. Die Produktion ist ganz einfach: Man nehme eine handelsübliche Küchenrolle, die man je nach gewünschtem Neigungswinkel verbraucht. Im Anschluss mit den Händen von außen so einwirken, dass die Papprolle innen eine dreieckige Form annimmt. Fertig.

Wie arbeitet ihr mit eurem iPad? Welche Gadgets habt ihr im Einsatz und könnt ihr sie empfehlen?

Ganz hübsch gemachte interaktive Karte zur Einheit. Ohne Flash – im Gegensatz zu meiner anfänglichen Vermutung. Löblich!

Extremsport dient in erster Linie der Inszenierung von Individualität (…) - der moderne Mensch hält sich offensichtlich erst dann für wertvoll, wenn er allein die Welt umsegelt oder den Mount Everest bezwungen hat.

Karl-Heinrich Bette, Sportsoziologe an der TU Darmstadt im Spiegel 40/2012 zum Phänomen des Extremsports als moderne Massenbewegung (via ueberflow)

Der kürzeste Witz der Welt kommt übrigens aus Berlin und lautet: Mit der S-Bahn zum Flughafen.

gesehen bei Sascha Lobo auf Facebook

Mit dem neuen Update wird die kleine, feine Erweiterung, die bislang leider nur für Chrome zur Verfügung steht, immer mächtiger. Ganz nebenbei bewegt sich Evernote damit nun auch in Gefilden, mit denen diigo irgendwann mal begann :) Probiert’s aus!

Die Kindheit ist der erste kostbare Schatz, den die Armut den Kindern stiehlt.

aus »Das Geheimnis des weißen Bandes« von Anthony Horowitz

Jede Generation sieht sich der Aufgabe des Lebens beinahe so gegenüber, als ob niemand zuvor sie je in Angriff genommen hätte.

José Ortega y Gasset (aus »Der verführerische Charme der Durchschnittlichkeit« von Melissa Jacoby

Die Literatur ist die angenehmste Art das Leben zu ignorieren.

Fernando Pessoa, entdeckt in »Die Frau meines Lebens« von Nicolas Barreau

Wow! Instagram featured ein Foto aus unserem Stream zu unserer Bachelorarbeit. Mehr Infos auf dem LesefutterBlog. Wir sind stolz!

instagram:

This week our Friday Photo Feature is taking inspiration from Japan where tea lovers recently commemorated the life of Sen no Rikyū. Rikyū is the most influential figure in Japan’s rich tea tradition. He developed trademark preparations and presentations of tea…

Mir genügte, dass ich es könnte, wenn ich es wollte, falls ich es täte.

aus »Kein Feuer, das nicht brennt« von Rayk Wieland

Dropbox Beta bringt Extraspeicher

Ende vergangenen Jahres hat Dropbox ein neues Feature in seine Beta integriert – den automatischen Kamera-Import. Die Idee dahinter ist recht einfach und baut letztlich auf einigen Apps wie CameraSync oder PhotoSync für das iPhone auf. Nach der Installation der Beta ist die Funktion automatisch aktiviert, kann aber auch von euch in den Einstellungen deaktiviert werden.

Sie führt dazu, das Dropbox nach dem Anschluss einer Speicherkarte, Kamera oder eines USB-Sticks alle Bilder automatisch in die Dropbox zieht. Mehr Informationen dazu findet ihr auf Caschys Blog.

Wie auf Caschys Blog ebenfalls zu lesen ist, finden sich im Forum von Dropbox Hinweise darauf, dass diejenigen die die neue Funktion ausprobieren Extraspeicher geschenkt bekommen. Laut dieser Aussage bleibt einem der Speicher auch nach der Beta erhalten, das ist natürlich klasse. Gesagt getan und die aktuelle Beta aus dem Forum heruntergeladen und installiert.

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Wer selbst nicht erst mühselig Bilder in die Dropbox schieben möchte, kann sich zu guter letzt auch dieses – zugegeben etwas zwiespältigen – Weges bedienen und einen Dummy verwenden um vom maximalen Speicherzuwachs zu profitieren. Caschy beschreibt das Vorgehen wie folgt:

Dummy-Datei mit über 4,3 GB erstellt, die aber im Download nur 21 Kilobyte groß ist. >Diese Datei entpackt man lokal und schiebt sie im Anschluss in den Unterordner DCIM >auf USB-Stick oder Speicherkarte. Dropbox wird diese Datei erkennen, aber nicht >hochladen, da sie schon auf den Servern vorhanden ist. Die Datei wird lediglich >indexiert. Arbeitsdauer? Ca. 5 Minuten. Funktioniert? Ja, eben getestet.

Dem kann ich nur zustimmen, allerdings kamen bei mir »nur« 3 GB hinzu, mit denen ich allerdings voll und ganz leben kann.

dbox:

I recently did a google search to see if anyone had “converted” instagram filters to photoshop actions. After not finding any results, I decided to see if I could do it myself. I didn’t get a 100% exact match, but it’s pretty close.

Im starting with “Nashville” then will add more soon. Let me…

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